Ersteinmal frohe Weihnachten aus Beijing! Dieses Jahr hab ich den Heiligabend doch ein wenig anders verbracht als sonst so... Nach dem wir morgens unseren letzten Chinesischtest hatten wurde ersteinmal selber Glühwein gebraut. Hat auch wirklich sehr gut geschmeckt.
Abends waren wir dann im Wirtshaus am See mit allen zusammen essen. Es gab ein sehr leckeres buffet mit Gans, Pute, Fleisch, Fisch und noch viel mehr anderen guten sachen und wir habens uns so richtig den Bauch voll geschlagen. Nach dem Essen gab es noch Schrottwichteln. Aber hier ist es auch nicht gerade schwierig etwas völlig sinnfreies zu besorgen. Leider fuhr mein Geschenk den ganzen abend Ehrenrunden mit dem Taxi durch die Stadt, so dass ich dann beim Verteilen aussetzen musste. Als Abschluss gings es dann noch mit Allen zusammen zum Feiern nach Sanlitun (Pekings Bar- und Feierbezirk).
Den ersten Weihnachtstag hab ich dann besinnlich im Wohnheim verbracht und als Weihnachtsessen wurde mittags beim Koreaner und abends Pizza bestellt. Ein wenig Sehnsucht nach dem Essen zuhause kam aber schon auf.... Ich wünsche allen noch schöne Feiertage und einen guten Rutsch.
Donnerstag, 25. Dezember 2008
Donnerstag, 18. Dezember 2008
Werksführung bei Hiunday und Yanjing
Gestern gab es einmal wieder einmal ein bisschen Abwechslung im Unialltag. Es stand eine Werksführung beim beijinger Hiundaywerk und der Yanjing Brauerei an. Der Kurs wurde vom Production Management Prof organisiert und macht 10% der Endnote aus. Da ich den Kurs zwar nicht habe, aber mal sehen wollte wo die Dosen in unserem Bierautomaten in der Lobby herkommen, hab ich mich kurzfristig mal entschlossen mitzufahren.
Die Werksführung bei Hiunday war schon sehr interessant. Wir wurden ca 1h durch die Montage geführt und ein PR-Typ von Hiunday hat uns was dazu erzählt. Leider gingen meine Kopfhöhrer nach 15 min kaputt, so dass ich nicht sonderlich viele Infos mitbekommen habe. Leider konnten wir uns aber nicht die Karosseriefertigung angucken, weil der Prof das zu gefährlich fand obwohl der PR Fritze zu uns meinte, dass das kein Problem wäre. Naja... Weiter gings zu Yanjing. Dort wartete auf uns eine Führung der ganz besonderen Art. Wir konnten einfach ohne irgendeine Begleitung oder Jemand der uns etwas erzählt hätte über einen Balkon durch die Abfüllung laufen und waren nach ca. 20 min in der Brauereikneipe angekommen. Dort gab es dann für jeden einen Pappbecher Bier und schon saß man wieder im Bus richtung Uni. Das ganze hatte ich mir dann doch ein wenig anders vorgstellt. Aber alles in allem doch ein recht interessanter Nachmittag.
Mittwoch, 17. Dezember 2008
Es Weihnachtet...
Noch eine woche bis weihnachten und seit dieser woche nimmt selbst unser wohnheim weihnachtliche züge an. Die Fuwuyuans (die damen an der rezeption unseres wohnheims) haben die eingangshalle seit dieser woche höchst stilvoll weihnachtlich gestaltet. Auch in unserer sprachschule fristet ein kümmerlicher weihnachtsbaum sein dasein im treppenhaus. Auch in den shoppingmalls in der stadt steht der ein oder andere baum und auch viele geschäfte sind mittlerweile auf den zug aufgesprungen. In ausländischen restaurants bedient einen sogar gelegentlich die ein oder andere chinesische bedienung mit einer weihnachtsmannmütze. Hier mal ein paar kleine impressionen...


höchst weihnachtlich das ganze...
Hardware in the Loop Simulation
So langsam rückt das ende des semesters näher und wo ansonsten erste vorfreude auf die weihnachtsferien aufkommt fängt hier der stress erst richtig an. Die letzten hausaufgaben und endprojekte müssen fertig gemacht werden und der lernstress für die beiden klausuren im januar steht auch an. Heute hatten wir die endgültige HIL Simulation unserer Adaptive Cruise Control Simulation im fahrsimulator des automotive departments. Da unsere simulationskenntnisse immer noch sehr beschränkt sind haben uns unsere chinesischen gruppenpartner diese aufgabe dann doch weitestgehends abgenommen und wir haben uns eher um die berichte und dokumentation gekümmet. Da der Simulator erstmal gestreikt hat (auch bedingt durch meine radikale fahrweise) und unsere simulation dann doch nicht so funktioniert hat wie wir das geplant hatten entschlossen stefan und ich uns erstmal eine runde bier zu organisieren. Und siehe da! Alles lief wie am schnürchen.... Jetzt müssen wir noch noch den final report schreiben und das erste fach ist abgehakt.




endlich mal wieder autofahren...
immer schöön langsam und vorsichtig
die chinesen crew inclusive assistent
erstmal beer-brake
bier am steuer....
Donnerstag, 4. Dezember 2008
Da war der nikolaus wohl da...
Pünktlich zum Nikolaus ist endlich das paket von zuhause angekommen. Ab sofort bin ich bestens mit selbstgemachten plätzchen, kuchen, schokolade und allem was man noch so braucht versorgt. Im gegensatz zu anderen hier ;). Sogar einen adventskalender und glühweingewürz gabs. Da kann die weihnachtlichkeit ja beginnen!
Vielen dank Mama!
Sonntag, 30. November 2008
1. Advent
Heute is ja bekanntlich der erste advent. Und so langsam kommt bei uns im wohnheim auch ein wenig weihnachtsstimmung auf (das erste weihnachtslied hab ich auch schon in einslive gehört). Die ersten haben auch schon ihre weihnachtspakete aus der heimat bekommen. Also gab es heut abend bei jörn eine kleine spontane adventszeremonie mit keksen, kerze und dank youtube sogar weihnachtsliedern;). Mal sehen ob wir das jetzt zu einer wöchentlichen tradition machen...Nun müssen wir nur noch sehen wo wir unseren weihnachtsbaum herbekommen ;).


Freitag, 28. November 2008
Südkorea-Seoul
So mit ein wenig verspätung kommt nun mein reisebericht zu Korea....
Am mittwoch ging es nachmittags ging es um halb 4 per taxi zum flughafen. Um 18:50 hob unser flieger planmößig ab und 1.5 h später waren wir auch schon in seoul. Am Flughafen angekommen mieteten sich einige erstmal ein handy, da sich die koreaner beim handynetz ne extrawurst leisten und man nur mit koreanischen telefonen telefonieren kann. Hab mir mal keins gegönnt...ging auch ohne aber mit wärs vielleicht doch n bisschen einfacher gewesen. Aber nachher ist man ja immer schlauer. Auch das geldabheben erweist sich trotz visa karte als nicht so einfach. Nur weil das ding ein geldautomat ist, heißt das noch lange nicht dass der dem doofen ausländer auch geld gibt. Also musste man immer spezielle automaten suchen wo man mit der kreditkarte auch geld bekam. Aber auch das haben wir irgendwie hin bekommen. Nur Jörn hatte pech, obwohl er die gleiche karte von der gleichen bank wie wir anderen haben bekam er keinen cent bzw. won ;). Da wir viele waren war das kein problem aber wenn man alleine reist is das schon nicht so lustig. Und wer sich in china gedacht hat, boah sind die chinesen blöd....die haben ja nur 10 euro schein hat seine rechnung ohne die koreaner gemacht;). Die haben nur 10000 won scheine, was ungefähr 5,5 euro entspricht.
Vom flughafen aus ging es mit einem bus zum hostel. An dieser stelle noch mal vielen dank an paul der alles super organisiert hat. Das Hostel war super. Es gab morgens sogar frühstück für uns ( Kaffee, toast marmelade).
Am nächsten morgen starteten wir dann einen "walk around" durch die stadt. Uns viel auf wie sehr wir uns schon an die quasi nicht vorhandenen verkehrsregeln in peking gewöhnt hatten, da die autos nicht wie gewohnt anhielten als man (natürlich ohne auf die ampel zu achten) einige kreuzungen überquerte. Die stadt an sich war mal wieder ganz was anderes. Obwohl es auch eine 10 millionen stadt ist, ist alles doch eher ruhig und die straßen erscheinen einem bei weiten nicht so voller menschen wie in china. Auch wenn man durch einige seitenstraßen in der gegend unseres hostels ging hatten man nicht das gefühl wirklich gerade in asien zu sein. Zumindest wie wir es bis jetzt kennengelernt haben.
Während wir durch die straßen zogen wurde das wetter schlechter und es fing erst an zu regnen und später zu schneien (es scheint wir müssen extra bis korea fliegen um mal wieder regen zu erleben, den gabs in peking schon seit 5-6 wochen nicht mehr ;) ). Als wir dann am rathaus angekommen waren hörten wir plötzlich laute musik und sahen aufm dem vorplatz unglaublich viele koreanische frauen an langen tischen, die alle gimchi machten. Gimchi ist im prinzip kohl der mit scharfer chilipaste eingerieben wird. Es stellte sich heraus, dass das ganz spektakel ein weltrekordversuch war und die damen "gimchi for the poor" produzierten. Da wir die einzigen westler weit und breit waren, wurden wir von reportern herumgeführt, fotopraphiert und befragt. Einige von uns wurden sogar von einem reuters kamerateam befragt. Als wir durch die reihen gingen und uns von der koreanischen aprés ski musik anstecken ließen waren die damen so nett und probieren zu lassen. Man merke scharfer kohl kann ja ganz lecker sein... aber nur in maßen! Die damen stopften uns direkt ganz kohlblätter in den mund und spätestens nach dem 5. oder 6. war unser apettit dann doch erstmal vorbei. Aber es gab kein pardon;). Einige von uns täuschten sogar vor gerade noch zu kauen um ohne weiteres grünzeug das gelände verlassen zu können.
Weiter ging es dann in ein koreanisches restaurant. Wir konnten erste begegnungen mit den koreanischen sitzgegebenheiten machen. Der tisch war nur ca. 25 cm hoch und man saß auf dem boden, was den sitzcomfort für den durchschnittlich großen ungeübten europäer doch einschränkt ;). Die schuhe mussten man natürlich (wir im hostel auch) ausziehen. Dafür hat jeder tisch einen eingebauten grill an dem das eingelegte fleisch gegrillt wird. Lecker!
Anschließen sind wir dann noch über einen markt gegangen wo es allerhand kram gab. Was ich sehr interessant fand, war dass es sehr viele geschäfte weihnachtsschmuck verkauft haben und auch sonst an den kaufhäsuren kitschige weihnachtslichter hingen. Dann habe ich erfahren, dass in Südkorea ca. 40% christen leben. Eine erste dosis weihnachten habe ich also schon erhalten ;).
Abends gings dann wieder in so eine grillstube zu der uns pauls freundin karen gefürt hatte. Da es recht spät war wollten die uns eigentlich nicht mehr reinlassen, doch dann quatschte karen ein wenig mit den leuten und kam dann doch recht betrübt raus und meinte zu uns : "Sorry guys, they only have lot's of meat and alcohol left. Are you sure you want to eat here? ". So ganz hatte sie noch nich verstanden womit man den deutchen durschnittsstudent glücklich machen kann ;). Wir wurden auch mit Soju bekannt gemacht, dem koreanischen nationalschnaps. Eine Flasche kostet ca. 70 cent, das ist einmal U-bahn fahren in Seoul. Er schmeckt recht neutral und wir überall von hübschen frauen auf plakaten beworben.
Ehwa women's university

Hm... lecker seidenraupen. Leicht fies im abgang;).
MEHR BILDER
Am mittwoch ging es nachmittags ging es um halb 4 per taxi zum flughafen. Um 18:50 hob unser flieger planmößig ab und 1.5 h später waren wir auch schon in seoul. Am Flughafen angekommen mieteten sich einige erstmal ein handy, da sich die koreaner beim handynetz ne extrawurst leisten und man nur mit koreanischen telefonen telefonieren kann. Hab mir mal keins gegönnt...ging auch ohne aber mit wärs vielleicht doch n bisschen einfacher gewesen. Aber nachher ist man ja immer schlauer. Auch das geldabheben erweist sich trotz visa karte als nicht so einfach. Nur weil das ding ein geldautomat ist, heißt das noch lange nicht dass der dem doofen ausländer auch geld gibt. Also musste man immer spezielle automaten suchen wo man mit der kreditkarte auch geld bekam. Aber auch das haben wir irgendwie hin bekommen. Nur Jörn hatte pech, obwohl er die gleiche karte von der gleichen bank wie wir anderen haben bekam er keinen cent bzw. won ;). Da wir viele waren war das kein problem aber wenn man alleine reist is das schon nicht so lustig. Und wer sich in china gedacht hat, boah sind die chinesen blöd....die haben ja nur 10 euro schein hat seine rechnung ohne die koreaner gemacht;). Die haben nur 10000 won scheine, was ungefähr 5,5 euro entspricht.
Vom flughafen aus ging es mit einem bus zum hostel. An dieser stelle noch mal vielen dank an paul der alles super organisiert hat. Das Hostel war super. Es gab morgens sogar frühstück für uns ( Kaffee, toast marmelade).
Direkt nach der ankunft ging es dann noch ins kneipenviertel. Wir probierten natürlich erstmal die straßenstände mit essen aus. Es gab jede menge fritierten tintenfisch und reisnudeln in scharfer tomatensose. Da es mittlerweile aber schon 2 uhr nachts und mittwochs war, war nicht besonders viel los.
Frittierbude am straßenrand.Während wir durch die straßen zogen wurde das wetter schlechter und es fing erst an zu regnen und später zu schneien (es scheint wir müssen extra bis korea fliegen um mal wieder regen zu erleben, den gabs in peking schon seit 5-6 wochen nicht mehr ;) ). Als wir dann am rathaus angekommen waren hörten wir plötzlich laute musik und sahen aufm dem vorplatz unglaublich viele koreanische frauen an langen tischen, die alle gimchi machten. Gimchi ist im prinzip kohl der mit scharfer chilipaste eingerieben wird. Es stellte sich heraus, dass das ganz spektakel ein weltrekordversuch war und die damen "gimchi for the poor" produzierten. Da wir die einzigen westler weit und breit waren, wurden wir von reportern herumgeführt, fotopraphiert und befragt. Einige von uns wurden sogar von einem reuters kamerateam befragt. Als wir durch die reihen gingen und uns von der koreanischen aprés ski musik anstecken ließen waren die damen so nett und probieren zu lassen. Man merke scharfer kohl kann ja ganz lecker sein... aber nur in maßen! Die damen stopften uns direkt ganz kohlblätter in den mund und spätestens nach dem 5. oder 6. war unser apettit dann doch erstmal vorbei. Aber es gab kein pardon;). Einige von uns täuschten sogar vor gerade noch zu kauen um ohne weiteres grünzeug das gelände verlassen zu können.
Weiter ging es dann in ein koreanisches restaurant. Wir konnten erste begegnungen mit den koreanischen sitzgegebenheiten machen. Der tisch war nur ca. 25 cm hoch und man saß auf dem boden, was den sitzcomfort für den durchschnittlich großen ungeübten europäer doch einschränkt ;). Die schuhe mussten man natürlich (wir im hostel auch) ausziehen. Dafür hat jeder tisch einen eingebauten grill an dem das eingelegte fleisch gegrillt wird. Lecker!
Anschließen sind wir dann noch über einen markt gegangen wo es allerhand kram gab. Was ich sehr interessant fand, war dass es sehr viele geschäfte weihnachtsschmuck verkauft haben und auch sonst an den kaufhäsuren kitschige weihnachtslichter hingen. Dann habe ich erfahren, dass in Südkorea ca. 40% christen leben. Eine erste dosis weihnachten habe ich also schon erhalten ;).
Abends gings dann wieder in so eine grillstube zu der uns pauls freundin karen gefürt hatte. Da es recht spät war wollten die uns eigentlich nicht mehr reinlassen, doch dann quatschte karen ein wenig mit den leuten und kam dann doch recht betrübt raus und meinte zu uns : "Sorry guys, they only have lot's of meat and alcohol left. Are you sure you want to eat here? ". So ganz hatte sie noch nich verstanden womit man den deutchen durschnittsstudent glücklich machen kann ;). Wir wurden auch mit Soju bekannt gemacht, dem koreanischen nationalschnaps. Eine Flasche kostet ca. 70 cent, das ist einmal U-bahn fahren in Seoul. Er schmeckt recht neutral und wir überall von hübschen frauen auf plakaten beworben.
Am nächsten morgen war denn wieder wunderschönes wetter. Was macht der aachener maschinenbauer wenn er schon einmal um die halbe welt fliegt. Klar, er besucht die größte frauenuniversität der welt;). Das ganze war echt ein erlebnis, für leute die schon einmal in einer höma oder mechanik vorlesung im aachener audimax gesessen haben. Auch von der architektur her was das ganze sehr interessant. Alles sah sehr futuristisch aus. Man kam sich fast wie in einem museum vor. Auch die geräuschkulisse war mal was anderes. Überall um einen hörte man das geräusch von stöckelschuhen... hab ich so auch noch nich erlebt.
Als nächstes ging es auf den Fernsehturm, der mitten in der stadt auf einem berg steht. Von dort hatten man einen spektakulären aussicht über die stadt. Ein highlight waren die toiletten wo man von den pissoirs einen tollen blick auf die stadt hatte.
Nach dem Abstieg und einem kleinen Snack (Man kann hier ja an keiner kulinarischen Kuriosität vorbeigehen ohne zu probieren: diesmal gekochte und stinkende seidenraupen;)...nicht wirklich mein fall) ging es dann erstmal noch durch ein paar gässchen und dann zurück ins hostel, da wir abends bei einer party von pauls freunden eingeladen waren.Hm... lecker seidenraupen. Leicht fies im abgang;).
Bis wir die party gefunden hatten dauerte es jedoch ein wenig, da jörn sven und ich die anderen verloren. Glücklicherweise hatte sich keiner von uns ein handy gemietet! Also rein in irgendwelche läden und einen koreaner finden, der einen sein telefon benutzen lässt. Hat dann schließlich doch geklappt. Die party war super lustig nur wurde plötzlich um 11 das licht angeschaltet und alles endete doch ein wenig abrupt. Nach einem snack in einem burger laden und der feuchten bekanntschaft mit einem koreanischen hightech klo (incl. spülung und fön;)). ging es dann in einen club. Wir mussten ja schließlich in guidos geburtstag reinfeiern. Das war auch wieder eine erfahrung für sich, da die koreaner alle stur noch vorne den dj antanzen und man sich eher wie auf einem konzert vorkommt. War aber trotzdem lustig. Wir machten auch bekanntschaft mit koreanischen taxifahrern. Erst mal hielt keiner an und als dann doch einmal einer anhielt wollte er uns partout nicht fahren. Warum die kein geld verdienen wollten bleibt mir ein rätsel. Also sahen wir uns gezwungen uns irgendwann in ein taxi zu setzen und im lautstark klarzumachen, dass er uns doch bitte fahren möge. Hat irgendwann auch geklappt aber so wirklich glücklich wurden beide seiten damit nicht ;). Andere saßen wohl auch nachts 10 min im taxi ohne dass der typ anstalten gemacht hätte los zufahren...
Den Samstag verbrachten wir dann größtenteils mit einer Fahrradtour am fluss entlang bis zum worldcup stadium von 2002. Am späten nachmittag wartete dann ein weiteres highlight auf uns. Wir besuchten ein koreanisches badehaus. Das ganze war quasi eine riesen sauna auf verschiedenen etagen mit warmen bädern,verschiedenen saunen und räumen. Sehr schön und entpannend. Nach einem wiedermal tollen essen ging es dann auf das höchste gebäude seouls und einen ausblick über die stadt bei nacht zu bekommen. Oben war dann zu unserer begeisterung gerade eine hello kitty ausstellung zu sehen. Ich bin ja sowieso kein großer kunstfan aber so einen sch...mist hab ich schon lange nicht mehr gesehen. Der ausblick war aber toll und so hat sich das eintrittsgeld doch gelohnt. Abends gings dann wieder ins kneipenviertel.
Am letzen morgen bevor unser flug nachmittags wieder zurück ging besuchten wir noch den Changdeokgung Palast. Allein rumlaufen is da nich( außer donnerstags?!...das verstehe wer will!) also mussten wir uns einer koreanischen führung anschließen und wurden von securities abgehalten schon alleine vor zu gehn. Schließlich konnten wir jedoch entkommen und allein herumlaufen. Die Anlage war super schön durch die farbigen bäume und die riesigen parkanlagen. Danach gings schnell ins hostel das gepäck holen und direkt weiter zum flughafen...


Die reise war auf jeden fall jeden cent wert und man hat mal wieder eine völlig andere kultur kennengelernt. Sehr interessant und auf jeden fall eine reise wert!
Den Samstag verbrachten wir dann größtenteils mit einer Fahrradtour am fluss entlang bis zum worldcup stadium von 2002. Am späten nachmittag wartete dann ein weiteres highlight auf uns. Wir besuchten ein koreanisches badehaus. Das ganze war quasi eine riesen sauna auf verschiedenen etagen mit warmen bädern,verschiedenen saunen und räumen. Sehr schön und entpannend. Nach einem wiedermal tollen essen ging es dann auf das höchste gebäude seouls und einen ausblick über die stadt bei nacht zu bekommen. Oben war dann zu unserer begeisterung gerade eine hello kitty ausstellung zu sehen. Ich bin ja sowieso kein großer kunstfan aber so einen sch...mist hab ich schon lange nicht mehr gesehen. Der ausblick war aber toll und so hat sich das eintrittsgeld doch gelohnt. Abends gings dann wieder ins kneipenviertel.
Am letzen morgen bevor unser flug nachmittags wieder zurück ging besuchten wir noch den Changdeokgung Palast. Allein rumlaufen is da nich( außer donnerstags?!...das verstehe wer will!) also mussten wir uns einer koreanischen führung anschließen und wurden von securities abgehalten schon alleine vor zu gehn. Schließlich konnten wir jedoch entkommen und allein herumlaufen. Die Anlage war super schön durch die farbigen bäume und die riesigen parkanlagen. Danach gings schnell ins hostel das gepäck holen und direkt weiter zum flughafen...
Die reise war auf jeden fall jeden cent wert und man hat mal wieder eine völlig andere kultur kennengelernt. Sehr interessant und auf jeden fall eine reise wert!
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